Hanware
Mahnwesen
Benutzerhandbuch · Hanware Web ERP
Alle Handbücher
Hanware Web ERP (Cloud)

Benutzerhandbuch: Mahnwesen

Fälligkeiten prüfen, Mahnvorschläge freigeben, Mahnungen erzeugen und versenden, Sperren und Zusagen verwalten

Inhalt

1. Wofür das Mahnwesen da ist

Das Mahnwesen überwacht die offenen Rechnungen Ihrer Kunden. Es erkennt, welche Rechnungen überfällig sind und welche Mahnstufe fällig wäre, schlägt Mahnungen vor, erstellt sie nach Ihrer Freigabe als PDF, versendet sie per E-Mail oder bereitet sie für den Postversand vor - und dokumentiert alles, was mit dem Kunden in Sachen Zahlung passiert ist.

BegriffBedeutung
FälligkeitDatum, an dem die Rechnung bezahlt sein muss - aus dem Zahlungsziel der Rechnung (bzw. Rechnungsdatum + Zahlungsziel in Tagen des Kunden).
VerzugTage seit der Fälligkeit.
MahnstufeWie oft die Rechnung schon gemahnt wurde: Zahlungserinnerung (ZE), 1. Mahnung (M1), 2. Mahnung (M2), Letzte Mahnung (M3).
Reif fürDie Stufe, die eine Rechnung nach ihrem Verzug erreichen dürfte. Ist sie höher als die bisherige Mahnstufe, ist die Rechnung „reif“ zum Mahnen.
MahnprofilRegelwerk mit Karenz, Abständen zwischen den Stufen, Gebühren, Versandart, Sperre. Jeder Kunde hat ein Profil (sonst das Standardprofil).
VorschlagVom Mahnlauf vorbereitete Mahnung je Kunde, die Sie in der Freigabe prüfen und ausführen.
Mahnsperre / ZahlungszusageDer Kunde wird bis zu einem Datum nicht gemahnt, z. B. weil er Zahlung zugesagt hat.
VerkaufsperreKennzeichen am Kunden ab einer bestimmten Mahnstufe; der Kunde wird als gesperrt angezeigt.

Überblick in Grafiken

Von der offenen Rechnung zur Mahnung

1FälligstufenHanware berechnet für jede offene Rechnung Verzug und erreichbare Stufe.
➜
2VorschlägeMahnlauf (Dashboard) oder Auswahl in den Fälligkeiten erzeugt je Kunde einen Vorschlag.
➜
3FreigabePrüfen, anpassen, überspringen - oder ausführen.
➜
4MahnungPDF mit Belegliste, Gebühr, Frist; Mahnstufe der Rechnungen steigt.
➜
5Versandper E-Mail oder zum Drucken (Post); Status in der Mahnungsliste.

Stufen nach Verzug (Beispiel Standardprofil: Karenz 2 Tage, je 14 Tage bis zur nächsten Stufe)

nicht fälligVerzug 0-1 Tag (Karenz)
Zahlungserinnerungab 2 Tagen
1. Mahnungab 16 Tagen
2. Mahnungab 30 Tagen
Letzte Mahnungab 44 Tagen

Eine Rechnung steigt pro Mahnung höchstens eine Stufe: Auch eine 60 Tage überfällige, noch nie gemahnte Rechnung beginnt mit der Zahlungserinnerung. Zwischen zwei Mahnungen an denselben Kunden liegt mindestens der im Profil eingestellte Abstand.

Was beim Ausführen einer Mahnung passiert

Sie klicken „Nur erzeugen“ oder „Ausführen & senden“
  • für einen oder mehrere Vorschläge
  • bzw. „Mahnung erzeugen“ in der Kundenakte
➜
Hanware
  • legt die Mahnung mit Nummer an und erstellt das PDF
  • erhöht die Mahnstufe der enthaltenen Rechnungen
  • legt bei Gebühr/Zinsen eine Gebührenrechnung an
  • setzt ab der eingestellten Stufe die Verkaufsperre
  • sendet die E-Mail bzw. merkt „zum Drucken“ vor
  • schreibt alles in den Verlauf des Kunden

Typische Arbeitsabläufe

Wöchentlicher Mahnlauf
  1. Dashboard → „Mahnlauf starten (Vorschläge)“. Hanware prüft alle Kunden und öffnet die Freigabe.
  2. Vorschläge durchsehen: Gelb markierte Zeilen haben einen Hinweis (z. B. keine E-Mail-Adresse, Kunde gesperrt).
  3. Einzelne Vorschläge mit dem Auge ansehen, bei Bedarf mit dem Stift anpassen (niedrigere Stufe, andere Frist, Belege abwählen) oder überspringen.
  4. Gewünschte Vorschläge anhaken → „Ausführen & senden“. E-Mail-Kunden erhalten die Mahnung sofort, Post-Kunden stehen in der Mahnungsliste mit „post“.
  5. Mahnungsliste: Post-Mahnungen markieren → „Sammel-PDF (Druck)“ und ausdrucken.
Kunde ruft an und sagt Zahlung zu
  1. Kundenakte öffnen → „Notiz / Zusage“.
  2. Art „Zahlungszusage“, Datum bei „Zahlung zugesagt bis“, Text eintragen, ggf. Wiedervorlage.
  3. Speichern: Der Kunde wird bis zu diesem Datum nicht gemahnt (Mahnsperre); danach erscheint eine Wiedervorlage auf dem Dashboard.
Einen einzelnen Kunden sofort mahnen
  1. Kundenakte → „Mahnen · empfohlen: …“.
  2. Stufe (Vorschlag ist vorbelegt), Frist, Versand und Belege prüfen; die Vorschau zeigt das Schreiben.
  3. „Mahnung erzeugen“.
Eine Rechnung soll nicht gemahnt werden (Reklamation)

In der Kundenakte beim Beleg auf das Schloss klicken („Vom Mahnen ausnehmen“) - oder in den Fälligkeiten Belege markieren → „Ausnehmen“. Die Rechnung bleibt offen, wird aber in keine Mahnung übernommen, bis Sie sie wieder freigeben.

Mahnung war falsch

Mahnungsliste oder Kundenakte → „Stornieren“, Grund eingeben. Die Rechnungen fallen auf ihre vorherige Mahnstufe zurück, eine noch unbezahlte Gebührenrechnung wird storniert. Eine bereits verschickte E-Mail kann nicht zurückgeholt werden.

Kunde soll nie gemahnt werden (z. B. Behörde, Filiale)

Kundenakte → „Mahnfelder“ → Mahnungsart „Keine Mahnung“. Der Kunde erscheint unter „Sperren → Keine Mahnung“ und wird vom Mahnlauf übersprungen.

Navigation
Die Navigation steht auf jeder Mahnwesen-Seite.
ElementBedeutung
DashboardÜbersicht mit Kennzahlen, Mahnlauf, Wiedervorlagen und Verlauf.
Freigabe (Zahl)Vorschläge prüfen und ausführen; die gelbe Zahl nennt die offenen Vorschläge.
FälligkeitenAlle offenen bzw. überfälligen Kundenrechnungen mit Verzug und Stufe.
KundenakteAlles zu einem Kunden: offene Posten, Mahnungen, Verlauf, Sperren.
Mahnungen (Zahl)Liste aller Mahnungen; die gelbe Zahl nennt Mahnungen, deren E-Mail-Versand fehlgeschlagen ist.
Sperren (Zahl)Verkaufsperren, Mahnsperren und Kunden ohne Mahnung; die Zahl nennt die verkaufsgesperrten Kunden.
LieferantenFällige Rechnungen Ihrer Lieferanten (Eingangsrechnungen).
EinstellungenNur für Buchhaltung/Administrator sichtbar.
Testmodus / ScharfGelb „Testmodus - es wird nichts gesendet“ bzw. grün „Scharf - Mahnungen werden versendet“. Im Testmodus werden Mahnungen erzeugt, aber keine E-Mails an Kunden versendet - weder vom automatischen Lauf noch von Hand.
HilfeÖffnet dieses Handbuch in einem neuen Fenster am Kapitel der aktuellen Seite.

3. Dashboard

Dashboard
Dashboard mit Mahnlauf, Arbeitskacheln, Kennzahlen, Diagrammen, Wiedervorlagen und Verlauf.
Bereich / FeldBedeutung
Kundennummer / KundenakteKundennummer eingeben und „Kundenakte“ - öffnet direkt die Akte dieses Kunden.
MahnlaufZeigt den letzten automatischen Lauf mit Ergebnis und ob die Automatik aktiv ist.
Fälligstufen aktualisierenRechnet Verzug und „Reif für“ aller offenen Kundenrechnungen neu (z. B. nach Zahlungseingängen oder geänderten Zahlungszielen).
Mahnlauf starten (Vorschläge)Prüft alle Kunden und erzeugt Vorschläge, danach öffnet sich die Freigabe. Es wird nichts versendet. Bisher offene Vorschläge werden dabei durch die neuen ersetzt - auch von Hand angepasste.
Vorschläge zur FreigabeAnzahl und Summe offener Vorschläge, davon mit Hinweis - Klick öffnet die Freigabe.
Mails fehlgeschlagenMahnungen, deren E-Mail nicht zugestellt werden konnte - Klick öffnet die gefilterte Mahnungsliste.
Kunden verkaufsgesperrtKlick öffnet „Sperren“.
Wiedervorlagen fälligSpringt zur Karte „Wiedervorlagen“.
Offen gesamtSumme aller offenen Kundenrechnungen und Gutschriften, mit Anzahl Posten und Kunden.
ÜberfälligBetrag und Anzahl der überfälligen Posten.
> 30 / 60 / 90 TageOffene Beträge, deren Fälligkeit mehr als 30, 60 bzw. 90 Tage zurückliegt.
Fällig diese WocheNoch nicht überfällige Beträge, die in den nächsten 7 Tagen fällig werden.
DSODurchschnittliche Forderungslaufzeit in Tagen: offene Forderungen im Verhältnis zum Umsatz der letzten 90 Tage. Je kleiner, desto schneller zahlen Ihre Kunden.
Mahnungen MonatAnzahl Mahnungen im laufenden Monat und berechnete Gebühren.
Offen nach MahnstufeKreisdiagramm: wie viel des überfälligen Betrags ohne Mahnung, mit Zahlungserinnerung, 1./2./letzter Mahnung ist.
Altersstruktur (Verzugstage)Balken 0-30, 31-60, 61-90, 91-120, über 120 Tage.
Mahnungen pro MonatAnzahl der letzten 12 Monate.
Top offene KundenKunden mit den höchsten offenen Beträgen, ihre Mahnstufe und Knopf „Akte“. „Alle Fälligkeiten“ öffnet die Fälligkeitsliste.
Erfolgsquote je StufeAnteil der Mahnungen der letzten 180 Tage, nach denen der Kunde vollständig bezahlt hat - zeigt, welche Stufe wirkt.
WiedervorlagenNotizen, Telefonate und Zusagen, deren Wiedervorlagedatum erreicht ist. Mit ✓ als erledigt abhaken.
Neueste MahnungenDie zuletzt erzeugten Mahnungen je Kunde mit Stufe und Betrag. „Liste“ öffnet die Mahnungsliste.
VerlaufDie letzten Ereignisse: Mahnungen, E-Mails, Sperren, Notizen, übersprungene Vorschläge, Stornos. Fehler sind rot.

4. Fälligkeiten

Alle offenen Kundenrechnungen - gruppiert nach Kunde - mit Fälligkeit, Verzug, erreichbarer Stufe und bisheriger Mahnstufe. Von hier aus erzeugen Sie gezielt Vorschläge oder nehmen Belege vom Mahnen aus.

Fälligkeiten
„Alle offenen“ mit Suche „Muster“: sechs Musterkunden mit ihren Rechnungen. Gelbe Zeilen sind reif zum Mahnen.
Feld / SpalteBedeutung
Überfällig / Alle offenenNur überfällige Posten (Vorgabe) bzw. alle offenen, auch noch nicht fällige.
Reif für Zahlungserinnerung … Letzte MahnungNur Posten, die genau die nächste Stufe erreichen dürfen (z. B. „Reif für 1. Mahnung“ = schon erinnert und inzwischen lange genug überfällig).
> 30 … > 150 TagePosten mit mindestens so vielen Verzugstagen.
SucheKundenname, Kundennummer oder Belegnummer, dann „Suchen“.
Fälligstufen aktualisierenRechnet Verzug und Stufen neu (wie im Dashboard). Die Liste zeigt den zuletzt berechneten Stand.
SummenzeileAnzahl Posten und Kunden, Summe offen, davon „Reif zum Mahnen“.
KundenzeileName (Link zur Kundenakte), Kundennummer, Ort, E-Mail, Summe offen und Kennzeichen „Verkaufsperre“, „keine Mahnung“, „nur Zahlungserinnerung“, „Mahnsperre bis …“. Das Kästchen markiert alle Belege des Kunden.
Beleg / Datum / FälligRechnungsnummer (bei Gebührenrechnungen mit „· Gebühr“), Rechnungsdatum, Fälligkeitsdatum.
VerzugTage seit Fälligkeit; ab 60 Tagen rot.
Reif fürErreichbare Stufe nach dem Verzug; „nicht fällig“, solange Karenz bzw. Zahlungsziel laufen.
StufeBisherige Mahnstufe (ZE, M1, M2, M3) mit Datum der letzten Mahnung.
Betrag / OffenRechnungsbetrag und noch offener Betrag.
Hinweis„ausgenommen“ = Beleg ist vom Mahnen ausgenommen (Zeile blass).
Auswahlleiste
Nach dem Markieren erscheint die Auswahlleiste.
KnopfBedeutung
Vorschläge erzeugen → FreigabeErzeugt für jeden Kunden mit markierten Belegen einen Vorschlag über alle seine offenen, nicht ausgenommenen Belege und öffnet die Freigabe. Anders als der Mahnlauf überspringt diese Funktion keine Kunden - Sperren, „keine Mahnung“ usw. erscheinen als Hinweis im Vorschlag.
AusnehmenMarkierte Belege vom Mahnen ausnehmen.
FreigebenAusgenommene Belege wieder mahnbar machen.

5. Freigabe

Hier prüfen Sie die Vorschläge des Mahnlaufs und führen sie aus. Ohne Ihre Freigabe wird nichts erzeugt - ausgenommen die Stufen, die Sie in den Einstellungen für den automatischen Lauf freigegeben haben.

Freigabe
Sechs Vorschläge, zwei markiert. Gelbe Zeilen haben einen Hinweis.
ElementBedeutung
Vorschläge neu erzeugenStartet den Mahnlauf erneut. Offene Vorschläge werden ersetzt.
Offen / Ausgeführt / ÜbersprungenReiter nach Status des Vorschlags.
Stand … · ZE · M1 · M2 · M3Zeitpunkt der Vorschläge und Anzahl je Stufe.
KundeName (Link zur Kundenakte), Kundennummer, E-Mail.
StufeVorgeschlagene Mahnstufe.
Belege / OffenAnzahl und Summe der offenen Belege in der Mahnung.
Gebühr / ZinsenMahngebühr laut Profil und ggf. Verzugszinsen.
GesamtOffen + Gebühr + Zinsen - die Gesamtforderung auf der Mahnung.
VersandE-Mail oder Post (laut Kunde bzw. Profil; ohne E-Mail-Adresse immer Post).
FristZahlungsfrist auf der Mahnung.
Hinweisz. B. „Keine E-Mail-Adresse - Versand per Post“, „Kunde ist verkaufsgesperrt“, „Letzte Stufe - Eskalation prüfen“, „Mahnsperre bis …“, „Kunde ist auf ‚keine Mahnung‘ gesetzt“, „Kunde: nur Zahlungserinnerung“. Solche Vorschläge bitte bewusst entscheiden.
👁 VorschauZeigt das Mahnschreiben, wie es erzeugt würde.
✎ AnpassenStufe senken, Frist ändern, eigenen Kopftext, Belege abwählen.
PapierfliegerDiesen einen Vorschlag nach Rückfrage ausführen und senden.
Auswahlleiste„n ausgewählt · Gesamtforderung“ mit „Auswahl aufheben“, „Überspringen“ (optional mit Grund), „Nur erzeugen“ (Mahnung und PDF, kein Versand) und „Ausführen & senden“.
PDF (Reiter Ausgeführt)Öffnet das erzeugte Mahnschreiben.
Vorschau
Vorschau der Mahnung mit Belegliste, Frist, Verwendungszweck und Bankverbindung.
Anpassen
Vorschlag anpassen: Stufe (nur gleich oder niedriger), Frist, Kopftext, Belege.
Feld (Anpassen)Bedeutung
MahnstufeVorgeschlagene Stufe oder niedriger - höher geht nicht.
ZahlungsfristDatum, bis zu dem der Kunde zahlen soll.
EmpfängerE-Mail-Adresse bzw. „Post“ (nur Anzeige; ändern über die Mahnfelder des Kunden).
KopftextEigener Einleitungstext nur für diese Mahnung; leer = Vorlage der Stufe.
Belege in dieser MahnungBelege abwählen, die nicht gemahnt werden sollen. Mindestens einer muss bleiben; ausgenommene Belege sind grau.
ÜbernehmenSpeichert die Änderung; Offen und Gebühr werden neu gerechnet.
Rückfrage
Rückfrage vor „Nur erzeugen“.
Ausgeführt
Reiter „Ausgeführt“ mit PDF je Mahnung.
Übersprungen
Reiter „Übersprungen“: Der Vorschlag für einen Kunden mit Zahlungszusage wurde übersprungen.

6. Kundenakte

Die Kundenakte bündelt alles zum Zahlungsverhalten eines Kunden. Beim Öffnen werden seine Fälligkeiten neu berechnet.

Kundenakte
Kundenakte „Musterkunde Nord GmbH“ mit offenen Posten, einer gesendeten 1. Mahnung und Verlauf.
Bereich / KnopfBedeutung
Kunde suchenName oder Kundennummer eintippen (ab 2 Zeichen) und Kunden wählen.
KopfKundennummer, Name, Kennzeichen (Verkaufsperre, Mahnsperre, keine Mahnung/nur Zahlungserinnerung), Anschrift, Mahn-E-Mail, Telefon, Mahnprofil, Mahnungsart, Versandweg, Zahlungsziel in Tagen, Grund einer Mahnsperre.
Mahnen · empfohlen: …Öffnet „Kunden mahnen“ mit der empfohlenen Stufe (nicht bei „keine Mahnung“).
Notiz / ZusageNotiz, Telefonat oder Zahlungszusage erfassen.
MahnfelderMahnungsart, Versand, Profil, Mahn-E-Mail, Abstand, Mahnsperre des Kunden.
Verkaufsperre / EntsperrenVerkaufsperre nach Rückfrage setzen bzw. aufheben.
StammdatenÖffnet die Adresse des Kunden in einem neuen Fenster.
Offen gesamt / ÜberfälligSummen und Anzahl der offenen bzw. überfälligen Posten.
MahnstufeHöchste aktuelle Stufe des Kunden mit Datum der letzten Mahnung.
MahnungenAnzahl Mahnungen, davon durch Zahlung erledigt.
Offene PostenSpalten wie in den Fälligkeiten; Schloss = „Vom Mahnen ausnehmen“ bzw. „Wieder mahnbar machen“.
MahnungenZeitleiste aller Mahnungen: Stufe, Nummer, Status (bezahlt, storniert, Versandstatus), Datum, Belege, Beträge, Frist, Versand, Empfänger, Fehlertext. Knöpfe „PDF“, „Per E-Mail senden“ bzw. „Erneut senden“, „Stornieren“.
Verlauf & KommunikationAlle Ereignisse zu diesem Kunden mit Datum, Benutzer und Wiedervorlage.
Kunden mahnen
Kunden mahnen: Stufe, Frist, Versand, Kopftext, Belege und Live-Vorschau.
Feld (Kunden mahnen)Bedeutung
MahnstufeZahlungserinnerung bis Letzte Mahnung; die empfohlene ist vorausgewählt. Bei „nur Zahlungserinnerung“ gibt es nur diese.
ZahlungsfristVorgabe: heute + Frist laut Profil.
Versand„gemäß Mahnart (E-Mail / Post)“ oder „nur erzeugen, nicht senden“.
KopftextEigener Text, leer = Vorlage.
BelegeAlle mahnbaren offenen Belege, angehakt; abwählbar.
VorschauDas Schreiben ohne Gebühr und Zinsen (diese kommen beim Erzeugen hinzu).
Mahnung erzeugenErzeugt die Mahnung; die Meldung nennt Stufe und Versand. Ein offener Vorschlag des Kunden gilt danach als ausgeführt.
Notiz
Notiz, Telefonat oder Zahlungszusage mit Wiedervorlage.
Feld (Notiz)Bedeutung
ArtNotiz, Telefonat oder „Zahlungszusage (pausiert das Mahnen)“.
Zahlung zugesagt bisNur bei Zahlungszusage: bis zu diesem Datum wird der Kunde nicht gemahnt.
TextInhalt des Gesprächs bzw. der Notiz.
Wiedervorlage amAb diesem Tag erscheint der Eintrag auf dem Dashboard unter „Wiedervorlagen“.
Mahnfelder
Mahnfelder des Kunden.
Feld (Mahnfelder)Bedeutung
Mahnungsart„Mahnung aktiv“, „Keine Mahnung“ (wird nie gemahnt) oder „Nur Zahlungserinnerung“ (höchstens eine freundliche Erinnerung).
Versand„laut Profil (E-Mail, sonst Post)“, „nur Post“ oder „nur E-Mail“.
MahnprofilRegelwerk für diesen Kunden (z. B. längere Fristen für Großkunden).
Mahn-E-MailEigene Adresse für Mahnungen; leer = Rechnungs- bzw. Standardadresse des Kunden.
Mindestabstand zwischen MahnungenTage zwischen zwei Mahnungen an diesen Kunden; 0 = laut Profil.
Mahnsperre bis / GrundKunde bis zu diesem Datum nicht mahnen; leer = keine Sperre.
Kundenakte gesperrt
Kunde ohne E-Mail-Adresse: Letzte Mahnung mit Versandfehler, Gebührenrechnung als eigener offener Posten, Verkaufsperre.
Kundenakte Mahnsperre
Kunde mit Zahlungszusage: Mahnsperre bis zum zugesagten Datum.

7. Mahnungen (Mahnungsliste)

Mahnungsliste
Mahnungsliste mit den Versandstatus gesendet, fehler, post und einer stornierten Mahnung.
Feld / SpalteBedeutung
Von / BisMahndatum; Vorgabe: 1. Januar bis heute.
Stufe / Versand / Benutzer / SucheFilter nach Stufe, Versandstatus, erstellendem Benutzer, Kunde oder Mahnnummer.
stornierte zeigenAuch stornierte Mahnungen anzeigen (durchgestrichen).
CSVExportiert die gefilterte Liste für Excel.
SummenAnzahl, Summen offen, Gebühren, Zinsen (ohne stornierte) und Anzahl bezahlter Mahnungen.
Nr. / Datum / KundeMahnnummer, Datum, Kunde (Link zur Akte).
StufeMahnstufe; „bezahlt“, wenn alle Belege der Mahnung beglichen sind.
Belege / Offen / Gesamt / FristAnzahl Belege, offener Betrag, Gesamtforderung, Zahlungsfrist.
Versandoffen = erzeugt, nicht versendet · wartend = E-Mail wird gerade versendet · gesendet = E-Mail verschickt (darunter die Adresse) · fehler = Versand gescheitert (Mauszeiger zeigt den Grund) · post = zum Drucken vorgesehen · gedruckt = im Sammel-PDF gedruckt · storniert.
BenutzerWer die Mahnung erzeugt hat; „Auto“ = automatischer Lauf.
PDF / StornoDokument öffnen bzw. Mahnung nach Rückfrage mit Grund stornieren.
Sammel-PDF (Druck)Alle markierten Mahnungen in einer PDF-Datei zum Ausdrucken; Post-Mahnungen gelten danach als „gedruckt“.
Per E-Mail sendenMarkierte Mahnungen per E-Mail (erneut) versenden.
Storno
Stornieren fragt nach dem Grund.

8. Sperren

Sperren
Verkaufsperren, Mahnsperren/Zahlungszusagen und Kunden ohne Mahnung.
BereichBedeutung
VerkaufsperrenKunden, die durch das Mahnwesen gesperrt wurden, mit Stufe und offenem Betrag. „Aufheben“ entsperrt nach Rückfrage.
Mahnsperren / ZahlungszusagenKunden, die bis zu einem Datum nicht gemahnt werden, mit Grund.
Keine MahnungKunden mit Mahnungsart „Keine Mahnung“.

9. Lieferanten

Die Fälligkeitsliste Ihrer Eingangsrechnungen - damit Sie wissen, was Sie selbst wann zahlen müssen.

Lieferanten
Fällige Lieferantenrechnungen mit Schnellauswahl und Filtern.
Feld / SpalteBedeutung
Lieferant / Tour / PersonalFilter nach Lieferantenname bzw. -nummer, Tour und erfassendem Benutzer.
Seit Tagen fällig / In Tagen fälligRechnungen, die seit mindestens so vielen Tagen (gerechnet ab Rechnungsdatum) fällig sind bzw. genau in so vielen Tagen fällig werden.
SchnellauswahlHeute fällig, in 30-150 Tagen, seit 30-150 Tagen, alle fälligen Rechnungen.
SpaltenBeleg, Belegdatum, Verzug, Zahlungsziel (Tage), fällig am, Fälligstufe, Mahnstufe, Gesamtpreis, Offen, Bezahlt, Lieferantennummer (Link zur Adresse), Name. Überfällige Zeilen sind rötlich.
Mahnstufe erhöhenErhöht bei den markierten Rechnungen die Mahnstufe um eins - z. B. um festzuhalten, dass der Lieferant bereits gemahnt hat.
Excel / CSV / Suche / SeitengrößeExport, Volltextsuche und Anzahl Zeilen je Seite; der Trichter in jeder Spaltenüberschrift filtert nach Werten.
DruckenDruckt die Liste.

10. Einstellungen

Nur für Buchhaltung und Administrator. Geänderte Felder werden markiert; unten erscheint eine Leiste „ungespeicherte Änderungen“ mit „Verwerfen“ und „Speichern“.

Einstellungen
Oben die Checkliste „Bereit für den Mahnlauf“, links die Abschnitte.
ChecklisteBedeutung
Mailserver (SMTP) des MandantenOhne Mailserver in den Mail-Einstellungen scheitert der E-Mail-Versand.
Absender der MahnmailsAbsenderadresse hier oder in den Mandantendaten.
Bankverbindung für die MahnungIBAN in den Mandantendaten oder hier.
Mahntexte gepflegtBetreff, Kopf und Fuß je Stufe (leer = Standardtext).
Standardprofil vorhandenStufentage, Gebühren, Sperre.
Automatik freigeschaltetAutomatischer Lauf aktiv und Testmodus aus.

Fälligkeit & Gebühren

Fälligkeit und Gebühren
EinstellungBedeutung
Fälligkeit aus dem Zahlungsziel des BelegsEin: Fälligkeit = Zahlungsziel der Rechnung. Aus: Rechnungsdatum + Zahlungsziel in Tagen.
Mindestbetrag für MahnungenKunden, deren überfällige Summe darunter liegt, werden im Mahnlauf nicht gemahnt.
Zahlungsfrist der MahnungTage bis zur Zahlungsfrist, wenn im Profil nichts eingetragen ist.
Gebühren und Zinsen als Beleg buchenMahngebühr und Zinsen werden als eigene Rechnung an den Kunden angelegt (damit sie in den offenen Posten stehen).
Kostenart des GebührenbelegsBezeichnung auf dieser Rechnung, z. B. „Mahngebühr“.
Verzugszinsen berechnen / Verzugszinssatz p. a.Zinsen auf die überfälligen Beträge nach Verzugstagen; Satz in Prozent pro Jahr.
Verzugspauschale 40 €Bei Geschäftskunden ab der 1. Mahnung mindestens 40 € Gebühr (gesetzliche Pauschale).

Automatik & E-Mail

Automatik
EinstellungBedeutung
Automatischer Mahnlauf / Uhrzeit / Nur an WerktagenTäglicher Lauf ab der Uhrzeit (optional nur Montag bis Freitag): berechnet Fälligkeiten, erzeugt Vorschläge und führt die freigegebenen Stufen aus.
TestmodusDer automatische Lauf erzeugt nur Vorschläge und versendet nichts.
Ohne Freigabe ausführen bis StufeBis zu dieser Stufe führt der automatische Lauf Vorschläge ohne Hinweis selbst aus (z. B. Zahlungserinnerungen); höhere Stufen warten in der Freigabe. „nie“ = alles über die Freigabe.
Höchstzahl Mahnungen je LaufObergrenze je Lauf; weitere Kunden folgen beim nächsten Lauf.
Absender / Kopie (BCC) / Tageszusammenfassung anAbsenderadresse der Mahnmails, Blindkopie jeder Mahnmail (z. B. an die Buchhaltung), Empfänger der täglichen Zusammenfassung.
Link zum KundenportalWird in der Mahnmail angezeigt (vollständiger Link mit https://).
Freundliche Erinnerung vor FälligkeitTage vor Fälligkeit, an denen eine freundliche Erinnerung verschickt wird; 0 = aus.
Zahlungsbestätigung nach Ausgleich sendenSind alle Rechnungen einer Mahnung bezahlt, erhält der Kunde eine Bestätigung.

Dokument & Bankverbindung

Dokument
EinstellungBedeutung
Ansprechpartner für RückfragenErscheint in der Mahnung (Platzhalter {Ansprechpartner}); leer = Telefon und E-Mail des Mandanten.
IBAN / BIC / BanknameBankverbindung auf der Mahnung; leer = aus den Mandantendaten.
GiroCode (EPC-QR) auf der MahnungQR-Code, den der Kunde mit seiner Banking-App scannen kann - Betrag und Verwendungszweck sind dann schon ausgefüllt.

Sperren & Eskalation

Sperren
EinstellungBedeutung
Verkaufsperre ab MahnstufeAb dieser Stufe wird der Kunde automatisch verkaufsgesperrt (wenn im Profil nichts anderes eingestellt ist).
Eskalation vorschlagen ab StufeAb dieser Stufe zeigt der Vorschlag den Hinweis „Letzte Stufe - Eskalation prüfen“ (Inkasso oder gerichtliches Mahnverfahren).

Mahnprofile

Mahnprofile
SpalteBedeutung
Profil / Std.Name; der Punkt kennzeichnet das Standardprofil für Kunden ohne eigenes Profil.
KarenzTage nach Fälligkeit bis zur Zahlungserinnerung.
→ M1 / → M2 / → M3Tage von einer Stufe bis zur nächsten.
Geb. M1 / M2 / M3Mahngebühr der 1., 2. und letzten Mahnung (die Zahlungserinnerung ist gebührenfrei).
ZinsenVerzugszinsen für Kunden dieses Profils.
MahnartE-Mail (sonst Post), nur E-Mail oder nur Post.
Sperre abStufe, ab der die Verkaufsperre gesetzt wird.
Freigabe abAb dieser Stufe führt der automatische Lauf die Mahnung nicht selbst aus, sondern legt sie in die Freigabe („nie“ = keine zusätzliche Einschränkung).
Frist / AbstandTage bis zur Zahlungsfrist; Mindestabstand zwischen zwei Mahnungen an denselben Kunden.
AktivInaktive Profile werden nicht verwendet; Kunden fallen auf das Standardprofil zurück.
✓ / Papierkorb / Neues ProfilZeile speichern, Profil löschen (Kunden fallen auf das Standardprofil zurück; das Standardprofil ist nicht löschbar), neues Profil anlegen und mit ✓ speichern.

Texte & Vorlagen

Texte

Je Stufe (Zahlungserinnerung, 1., 2., Letzte Mahnung) Betreff, Kopftext und Fußtext. Leere Felder verwenden den Standardtext. Die Platzhalter-Knöpfe fügen Felder ein, die beim Erzeugen je Kunde ersetzt werden, z. B. {Anrede}, {Name1}, {Kundennummer}, {Frist}, {Gesamtforderung}, {Offen}, {Gebühr}, {Zinsen}, {Mahnstufe}, {Mahnnummer}, {Datum}, {Belegliste}, {Bankverbindung}, {Verwendungszweck}, {Ansprechpartner}, {Mandant}. „Vorschau mit Beispielkunde“ zeigt das Ergebnis.

Platzhalter wirken im Betreff, im Kopf- und im Fußtext.

Betrieb & Status

Betrieb
ElementBedeutung
MailversandMailserver und Stand der Mailwarteschlange (offen, heute versendet, aufgegeben).
TestmailSchickt eine Testmail an die eingetragene Adresse - so prüfen Sie den Mailserver.
Warteschlange jetztVersendet sofort alle wartenden E-Mails und übernimmt die Versandstatus.
Lauf jetzt ausführenStartet den täglichen Lauf sofort (im Testmodus ohne Versand). Danach läuft der automatische Lauf an diesem Tag nicht mehr.
Letzte EreignisseDie jüngsten Einträge aus dem Verlauf.

11. Die Mahnung (Dokument und E-Mail)

Das Mahnschreiben enthält Ihr Logo und Ihre Anschrift, die Anschrift des Kunden, Datum, Kundennummer, Mahnnummer und Zahlungsfrist, Betreff und Kopftext der Stufe, die Tabelle der gemahnten Rechnungen (Rechnung, Datum, fällig am, Verzug, Betrag, Offen), Summe offen, Mahngebühr, Verzugszinsen und Gesamtforderung, einen Kasten mit Frist und Verwendungszweck, die Bankverbindung, auf Wunsch den GiroCode und den Fußtext. Die E-Mail enthält das Schreiben im Text und als PDF-Anhang; der Betreff lautet „Betreff der Stufe Nr. … - Kundennummer …“.

12. Wichtige Hinweise

Testmodus: Solange der Testmodus eingeschaltet ist, versendet Hanware keine Mahn-E-Mails an Kunden - weder im automatischen Lauf noch bei „Ausführen & senden“, „Mahnung erzeugen“ oder „Per E-Mail senden“. Die Mahnung und das PDF entstehen trotzdem; die Meldung „Testmodus aktiv - die E-Mail wurde nicht gesendet“ weist darauf hin. Für den echten Betrieb den Testmodus in den Einstellungen ausschalten. Die „Testmail“ an Ihre eigene Adresse wird immer versendet.
Gebührenrechnungen sind echte Rechnungen mit eigener Rechnungsnummer. Sie erscheinen in den offenen Posten und können - wenn sie nicht bezahlt werden - selbst gemahnt werden.
Storno: Mahnstufe und Datum der letzten Mahnung der Rechnungen, Mahnstufe und Mahnstatus des Kunden sowie eine unbezahlte Gebührenrechnung werden zurückgenommen. Eine Verkaufsperre, die das Mahnwesen automatisch gesetzt hat, wird aufgehoben, wenn der Kunde die Sperrstufe nicht mehr erreicht; eine von Hand gesetzte Sperre bleibt bestehen. Stornierte Mahnungen werden nicht mehr versendet.
Mahnlauf ersetzt Vorschläge: „Mahnlauf starten“ und „Vorschläge neu erzeugen“ verwerfen alle noch offenen Vorschläge - auch angepasste. Passen Sie Vorschläge daher erst nach dem letzten Lauf an und führen Sie sie zeitnah aus.

13. Meldungen und Lösungen

MeldungLösung
Bitte Vorschläge auswählen.In der Freigabe mindestens einen Vorschlag anhaken.
Mindestens ein Beleg muss enthalten sein.Beim Anpassen nicht alle Belege abwählen - sonst den Vorschlag überspringen.
Keine gültige E-Mail-Adresse beim Kunden.In den Mahnfeldern eine Mahn-E-Mail eintragen oder Versand „nur Post“ wählen und die Mahnung über das Sammel-PDF drucken.
Der Kunde ist auf „keine Mahnung“ gesetzt …Wenn doch gemahnt werden soll: Mahnfelder → Mahnungsart „Mahnung aktiv“.
Kunde ist auf „nur Zahlungserinnerung“ gesetzt - Stufe begrenzt.Es wurde nur eine Zahlungserinnerung erzeugt; für höhere Stufen die Mahnungsart ändern.
Keine offenen Belege.Der Kunde hat nichts Offenes bzw. alle Belege sind ausgenommen.
Mahnung ist bereits storniert.Keine Aktion nötig.
Höchstzahl je Lauf erreicht - weitere Kunden beim nächsten Lauf.Vorschläge abarbeiten und den Lauf erneut starten oder die Höchstzahl in den Einstellungen erhöhen.
Keine Berechtigung - nur Buchhaltung oder Administrator.Die Aktion erfordert Buchhaltungs- oder Administratorrechte.
Bitte die markierten Felder prüfen. (Einstellungen)Rot markierte Felder korrigieren (z. B. E-Mail-Adresse, Uhrzeit HH:MM, IBAN, Link mit https://).
Status „fehler“ in der MahnungslisteMauszeiger auf den Status zeigt den Grund; Adresse bzw. Mailserver prüfen und „Erneut senden“.

14. Rechte

Alle Mitarbeiter mit Zugriff auf das Mahnwesen sehen Dashboard, Fälligkeiten, Freigabe (mit Vorschau), Kundenakte, Mahnungsliste (mit PDF, Sammel-PDF und CSV), Sperren und Lieferanten. Ändern - Mahnlauf, Vorschläge ausführen/anpassen/überspringen, Mahnungen erzeugen/senden/stornieren, Sperren, Notizen, Mahnfelder, Belege ausnehmen und die Einstellungen - dürfen nur Benutzer der Buchhaltung und Administratoren; für alle anderen sind diese Knöpfe ausgeblendet.