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Premium-Analysen
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Benutzerhandbuch: Premium-Analysen

Ihre Firma auf einen Blick: 13 Auswertungen mit Vorjahresvergleich und automatischen Hinweisen

Inhalt

1. Worum es geht

Die Premium-Analysen zeigen Ihnen in 13 übersichtlichen Auswertungen, wie Ihre Firma dasteht: Verkauf, Einkauf, Kunden, Lieferanten, Artikel, Buchhaltung, Liquidität, Gesundheitscheck, Mitarbeiter und Kasse, Touren und Regionen, Preise und Margen, Lager und Bestellung sowie Kennzahlen und Ziele. Jede Auswertung vergleicht den gewählten Zeitraum automatisch mit demselben Zeitraum des Vorjahres, hebt Veränderungen farbig hervor und schreibt Ihnen unter „Die wichtigsten Erkenntnisse“ in klaren Sätzen auf, was auffällt - zum Beispiel überfällige Forderungen, Ladenhüter oder die Abhängigkeit von wenigen Kunden.

Sie müssen dafür nichts einrichten. Die Zahlen kommen direkt aus Ihren Belegen, Zahlungen und Artikeln in Hanware. Alle Beträge sind netto.

2. Wer die Premium-Analysen bekommt

MietkundenDie Premium-Analysen sind in Ihrer Hanware-Miete enthalten - ohne Aufpreis, ohne Freischaltung.
Kaufkunden mit SupportvertragDie Premium-Analysen sind im Hanware-Supportvertrag enthalten - ohne zusätzliche Kosten.
Kaufkunden ohne SupportvertragDer Knopf erscheint nicht. Wer die Seite trotzdem aufruft, sieht einen Hinweis und den Knopf „Supportvertrag ansehen“.
Wer in der Firma?Alle Mitarbeiter mit eigenem Zugang. Zugänge von Kunden oder Lieferanten (zum Beispiel für den Bestellshop) sehen die Analysen nie.
Einzelne Auswertungen abschaltenDer Administrator kann in den Einstellungen der Premium-Analysen am Arbeitsplatzprogramm von Hanware einzelne Auswertungen für alle abschalten oder für einzelne Mitarbeiter sperren. Deren Kacheln erscheinen dann hier nicht.
Tipp: Ob Ihre Firma freigeschaltet ist, prüft Hanware automatisch im Hintergrund. Der goldene Knopf erscheint, sobald das feststeht - meist schon beim ersten Seitenaufruf.

3. So arbeiten Sie damit

1Knopf klickenOben in der Kopfleiste auf den goldenen Knopf „Premium-Analysen“.
➜
2Zeitraum und FilterJahr und Monat oder einen freien Zeitraum wählen, bei Bedarf filtern.
➜
3Auswertung öffnenEine der sechs Kacheln anklicken. Die Auswertung öffnet sich in einem neuen Fenster.
➜
4Lesen, drucken, handelnErkenntnisse lesen, als PDF speichern, Maßnahmen ableiten.

Was bedeuten die Farben?

Im Kennzahlenfeld
  • grün = besser als im Vorjahreszeitraum
  • rot = schlechter als im Vorjahreszeitraum
  • „Vorjahr: keine Werte“ = im Vorjahr gab es noch keine Belege
⇄
„Besser“ hängt von der Kennzahl ab
  • Umsatz, Rohertrag, Neukunden: höher ist besser
  • Überfällige Beträge, Ladenhüter, Zahlungsdauer: niedriger ist besser

4. Typische Anwendungsfälle

Am Monatsanfang: Wie lief der letzte Monat?
  1. Premium-Analysen öffnen, beim Monat den Vormonat wählen.
  2. Kachel Verkauf öffnen: Umsatz, Rohertrag und Marge mit dem Vorjahresmonat vergleichen.
  3. Kachel Buchhaltung öffnen: überfällige Forderungen ansehen und gezielt mahnen.
Gespräch mit dem Steuerberater oder der Bank
  1. Monat „Ganzes Jahr“ wählen.
  2. Verkauf, Einkauf und Buchhaltung nacheinander öffnen und jeweils Drucken / als PDF speichern.
  3. Die PDFs mitnehmen oder per E-Mail weitergeben.
Lager aufräumen: Wo steckt Geld fest?
  1. Kachel Artikel öffnen.
  2. Unter Ladenhüter und Lagerwert nach Artikelgruppe sehen Sie, welche Ware sich nicht bewegt.
  3. Aktionen planen oder weniger nachbestellen; Unter Mindestbestand zeigt, was nachbestellt werden muss.
Welche Kunden kaufen weniger?
  1. Kachel Kunden öffnen.
  2. Unter Größte Umsatzrückgänge und Verlorene Kunden stehen die Kunden, bei denen sich ein Anruf lohnt.

5. Der Knopf in der Kopfleiste

Knopf Premium-Analysen in der Kopfleiste
Der goldene Knopf „Premium-Analysen“ steht in der Kopfleiste neben „Support“.
ElementBedeutung
Goldener Knopf „Premium-Analysen“Öffnet die Übersichtsseite mit Zeitraum und den sechs Auswertungen. Er erscheint nur, wenn Ihre Firma freigeschaltet ist (Miete oder Supportvertrag) und Sie mit einem Mitarbeiterzugang angemeldet sind.
Auf dem HandyDie Kopfleiste ist dort schmal. Den Eintrag „Premium-Analysen“ finden Sie im Menü hinter Ihren Initialen oben rechts.

6. Die Übersichtsseite

Übersichtsseite Premium-Analysen
Übersicht mit Freischaltung, Zeitraum, Filtern und den Kacheln der Auswertungen.
Feld / KnopfBedeutung
Hilfe (oben rechts)Öffnet dieses Handbuch in einem neuen Fenster.
Grüne ZeileIhre Firma ist freigeschaltet. Der Text nennt, ob über die Miete oder den Supportvertrag.
Gelbe Zeile mit SchlossDie Auswertungen sind gerade nicht verfügbar. Der Text nennt den Grund, siehe Abschnitt 27. Je nach Grund erscheint daneben „Supportvertrag ansehen“ oder „Erneut prüfen“.
JahrDas Jahr der Auswertung. Zur Auswahl stehen das laufende Jahr und die sechs Jahre davor. Vorgabe: das laufende Jahr.
MonatEin einzelner Monat oder „Ganzes Jahr“. Vorgabe: der laufende Monat. Beim laufenden Monat bzw. Jahr zählt alles bis heute; verglichen wird mit demselben Zeitraum des Vorjahres bis zum selben Tag.
Jahr und Monat / Freier ZeitraumUmschalter für die Art des Zeitraums. „Jahr und Monat“ wählt einen Kalendermonat oder ein ganzes Jahr, „Freier Zeitraum“ beliebige Tage von - bis.
Schnellwahl (nur „Freier Zeitraum“)Dieser Monat, Vormonat, Dieses Quartal (bis heute), Dieses Jahr (bis heute), Vorjahr und Letzte 12 Monate setzen Von und Bis mit einem Klick.
Von / BisErster und letzter Tag des freien Zeitraums. „Bis“ darf nicht vor „Von“ liegen. Ab zwölf Monaten zeigen die Monatsgrafiken den ganzen Zeitraum.
MitarbeiterNur Belege, die dieser Benutzer geschrieben hat. „Alle Mitarbeiter“ = kein Filter.
KundengruppeNur Kunden dieser Kundengruppe.
ArtikelgruppeNur Positionen und Artikel dieser Artikelgruppe.
KachelnEin Klick öffnet die Auswertung für den gewählten Zeitraum und die Filter in einem neuen Fenster. So können Sie mehrere Auswertungen nebeneinander offen halten. Die Filter stehen dort im Kopf.
Zeitraum wählen
Zeitraum nach Jahr und Monat.
Freier Zeitraum
Freier Zeitraum mit Schnellwahl „Letzte 12 Monate“.
Filter
Die Filter Mitarbeiter, Kundengruppe und Artikelgruppe.

7. So ist jede Auswertung aufgebaut

Alle sechs Auswertungen sind gleich aufgebaut - wer eine kennt, findet sich in allen zurecht.

BereichBedeutung
Leiste obenDrucken / als PDF speichern druckt die Auswertung im A4-Format mit Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und Seitenzahlen. Dunkel schaltet die Anzeige auf dunklen Hintergrund (nur Bildschirm, der Ausdruck bleibt hell). Handbuch öffnet dieses Handbuch, Video das Schulungsvideo.
KopfIhr Firmenname, Titel der Auswertung, der Zeitraum, der Vergleichszeitraum im Vorjahr sowie Datum, Uhrzeit und Name der Person, die die Auswertung erstellt hat.
Blauer KastenKurze Erklärung, welche Belege die Auswertung berücksichtigt.
Kennzahlen (acht Felder)Großer Wert = gewählter Zeitraum. Darunter der Vorjahreswert mit der Veränderung in Prozent (grün/rot). Die graue Zeile erklärt die Kennzahl, das Fragezeichen zeigt eine ausführlichere Erklärung.
Die wichtigsten ErkenntnisseVon Hanware automatisch geschriebene Hinweise in ganzen Sätzen (höchstens fünf): zuerst Warnungen (orange), dann gute Nachrichten (grün), dann Informationen.
PrognoseIn Verkauf und Einkauf zeigen schraffierte Balken die Hochrechnung der nächsten drei Monate aus dem bisherigen Verlauf.
AbschnitteGrafiken, Ranglisten und Tabellen. Jeder Abschnitt hat Excel (Tabelle als Excel-Datei speichern), ? (Erklärung) und × (Abschnitt für diesen Ausdruck ausblenden).
„Keine Daten im Zeitraum“Für diesen Abschnitt gibt es im gewählten Zeitraum keine passenden Belege - das ist kein Fehler.
Aufbau einer Auswertung am Beispiel Kunden
Aufbau am Beispiel der Kundenanalyse: Kopf, Erklärung, Kennzahlen, Erkenntnisse, Abschnitte.

8. Verkauf

Grundlage sind alle Rechnungen und Gutschriften ohne Stornierungen.

Verkaufsanalyse
Verkaufsanalyse mit Kennzahlen, Erkenntnissen und Monatsverlauf.
KennzahlBedeutung
Umsatz nettoRechnungen abzüglich Gutschriften im Zeitraum.
RohertragUmsatz minus Einkaufswert der verkauften Ware - das, was Ihnen vor Kosten bleibt.
RohertragsmargeRohertrag in Prozent vom Umsatz.
Ø Umsatz je MonatUmsatz geteilt durch die Zahl der Monate im Zeitraum.
RechnungenAnzahl der geschriebenen Rechnungen.
Ø RechnungswertDurchschnittlicher Nettobetrag je Rechnung.
GutschriftenSumme der Gutschriften. Viele Gutschriften deuten auf Reklamationen oder Preisfehler hin.
Aktive KundenKunden mit mindestens einem Beleg im Zeitraum.
Verkaufsanalyse Ranglisten
Ranglisten und Verteilungen der Verkaufsanalyse.
AbschnittWas Sie daraus lesen
Umsatz je MonatBalken = Umsatz je Monat des gewählten Jahres, graue Linie = derselbe Monat im Vorjahr, grüne Linie = Rohertrag. Balken über der grauen Linie: Sie verkaufen mehr als im Vorjahr.
Umsatz nach WochentagAn welchen Tagen Sie den meisten Umsatz machen - hilfreich für Personaleinsatz und Öffnungszeiten.
Umsatz nach ZahlungsartAnteil von Bar, Überweisung, Lastschrift usw.
Top 10 Kunden / Top 10 ArtikelDie umsatzstärksten Kunden und Artikel im Zeitraum mit Anteil am Gesamtumsatz.
Umsatz nach ArtikelgruppeWelche Warengruppen den Umsatz tragen.
Umsatz je MitarbeiterUmsatz der Belege nach dem Benutzer, der sie geschrieben hat.
Kunden im Vergleich zum VorjahreszeitraumDie 25 umsatzstärksten Kunden mit Vorjahreswert und Veränderung. Ein Klick auf eine Spaltenüberschrift sortiert die Tabelle.

9. Einkauf

Grundlage sind Eingangsrechnungen, Belastungsanzeigen und Wareneingänge, die noch nicht in eine Rechnung umgewandelt wurden. Umgewandelte Wareneingänge zählen nur einmal.

Einkaufsanalyse
Einkaufsanalyse.
KennzahlBedeutung
Einkauf nettoSumme der Eingangsrechnungen und offenen Wareneingänge.
EingangsbelegeAnzahl der Einkaufsbelege.
Ø BelegwertDurchschnittlicher Nettobetrag je Einkaufsbeleg.
Aktive LieferantenLieferanten mit mindestens einem Beleg im Zeitraum.
EinkaufsquoteEinkauf in Prozent vom Umsatz im selben Zeitraum.
Offene EingangsrechnungenHeute noch nicht bezahlte Eingangsrechnungen.
davon überfälligDer Teil, dessen Zahlungsziel schon überschritten ist.
Wareneingänge ohne RechnungWareneingänge, zu denen noch keine Rechnung erfasst ist - Rechnung anfordern oder erfassen.
Einkaufsanalyse Abschnitte
Lieferanten, Warengruppen und Fälligkeiten.
AbschnittWas Sie daraus lesen
Einkauf je MonatEinkaufsvolumen je Monat mit Vorjahresvergleich.
Top 10 LieferantenBei wem Sie am meisten einkaufen.
Einkauf nach Artikelgruppe / Meistgekaufte ArtikelWofür das Geld ausgegeben wird.
Fälligkeit offener EingangsrechnungenWie viel in den nächsten Tagen und Wochen zu zahlen ist - gut für die Planung.
Offene EingangsrechnungenListe der unbezahlten Eingangsrechnungen mit Fälligkeit.

10. Kunden

Aktiv ist ein Kunde, der im Zeitraum mindestens eine Rechnung bekommen hat. Neukunden haben ihre allererste Rechnung im Zeitraum bekommen, verlorene Kunden hatten im Vorjahreszeitraum Umsatz, jetzt aber keinen.

KennzahlBedeutung
Kunden im StammAlle angelegten Kunden, ohne gelöschte.
Aktive KundenKunden mit Umsatz im Zeitraum.
Neukunden / Verlorene KundenSiehe Erklärung oben.
Ø Umsatz je KundeUmsatz geteilt durch die aktiven Kunden.
Offene ForderungenHeute noch nicht bezahlte Kundenbelege.
davon überfälligDer Teil, dessen Zahlungsziel schon überschritten ist.
Ø ZahlungsdauerDurchschnittliche Tage von der Rechnung bis zur Zahlung.
Kundenanalyse Abschnitte
Ranglisten, offene Posten und Zahlungsverhalten.
AbschnittWas Sie daraus lesen
ABC-Analyse der KundenA-Kunden bringen zusammen rund 80 % des Umsatzes und verdienen besondere Aufmerksamkeit, B die nächsten 15 %, C den Rest - viel Arbeit bei wenig Umsatz.
Top 10 KundenUmsatzstärkste Kunden mit Anteil am Gesamtumsatz.
Größte UmsatzrückgängeKunden, die gegenüber dem Vorjahreszeitraum am meisten weniger kaufen - ein Anruf lohnt sich.
Offene Posten je KundeWer Ihnen wie viel schuldet, davon überfällig.
Umsatz nach KundengruppeVerteilung auf Ihre Kundengruppen.
Neukunden im Zeitraum / Verlorene KundenDie Kunden hinter den beiden Kennzahlen, mit Umsatz.
ZahlungsverhaltenWie schnell Ihre Kunden zahlen. Kunden mit der längsten durchschnittlichen Zahlungsdauer stehen oben; berücksichtigt werden Kunden mit mindestens zwei Zahlungen im Zeitraum.

11. Lieferanten

Lieferantenanalyse
Lieferantenanalyse.
KennzahlBedeutung
Lieferanten im Stamm / Aktive LieferantenAlle angelegten Lieferanten bzw. die mit Einkaufsbelegen im Zeitraum.
Einkauf nettoSumme aller Einkaufsbelege im Zeitraum.
Anteil Top-3-LieferantenWie viel Prozent Ihres Einkaufs auf die drei größten Lieferanten entfällt. Je höher, desto abhängiger sind Sie.
Offene Verbindlichkeiten / davon überfälligWas Sie Lieferanten heute noch schulden und was davon schon fällig war.
Erhaltenes SkontoSkontoabzüge, die Sie bei Lieferantenzahlungen genutzt haben.
Ø ZahlungsdauerDurchschnittliche Tage vom Beleg bis zu Ihrer Zahlung.
AbschnittWas Sie daraus lesen
Einkauf je LieferantEinkauf je Lieferant jetzt und im Vorjahr.
ABC-Analyse der LieferantenWie bei den Kunden: A-Lieferanten tragen rund 80 % des Einkaufs.
Offene Verbindlichkeiten je Lieferant / FälligkeitenWem Sie wann wie viel zahlen müssen.

12. Artikel

Umsatz und Rohertrag stammen aus den Positionen der Rechnungen und Gutschriften. Lagerwert = Bestand mal Einkaufspreis aus dem Artikel. Ladenhüter sind Artikel mit Bestand, die im Zeitraum weder geliefert noch berechnet wurden.

Artikelanalyse
Artikelanalyse.
KennzahlBedeutung
Aktive ArtikelArtikel im Stamm, die nicht auf passiv stehen.
Verkaufte ArtikelAnzahl verschiedener Artikel mit Umsatz im Zeitraum.
Rohertrag aus ArtikelnSumme des Rohertrags aller Positionen.
LagerwertBestand mal Einkaufspreis, Stand heute.
Ladenhüter / Kapital in LadenhüternWie viele Artikel sich nicht bewegen und wie viel Geld darin steckt.
Unter MindestbestandArtikel, deren Bestand unter dem Mindestbestand liegt - Nachbestellung prüfen.
Negativer BestandBestand kleiner null - hier fehlen meist Wareneingänge oder eine Inventur.
Artikelanalyse Abschnitte
Warengruppen, Lagerwert, Mindestbestand und Ladenhüter.
AbschnittWas Sie daraus lesen
Top 10 nach Umsatz / nach RohertragIhre Renner - einmal nach Umsatz, einmal nach dem, was wirklich übrig bleibt.
ABC-Analyse der ArtikelA-Artikel bringen rund 80 % des Umsatzes - diese dürfen nie ausgehen.
Umsatz / Lagerwert nach ArtikelgruppeWelche Gruppen verkaufen und wo Kapital im Lager gebunden ist.
Artikel mit negativem RohertragHier verkaufen Sie unter Einkaufspreis - Verkaufs- oder Einkaufspreise prüfen.
Unter MindestbestandBestand, Mindestbestand und die Fehlmenge bis zum Mindestbestand.
LadenhüterArtikel mit Bestand ohne Bewegung, sortiert nach gebundenem Kapital, mit dem letzten Verkauf.
Negative BeständeArtikel mit Bestand unter null.

13. Buchhaltung

Zahlungseingänge und -ausgänge stammen aus den gebuchten Zahlungen (ohne Skonto). Offene Posten sind alle nicht ausgeglichenen Rechnungen. Die Umsatzsteuer ist eine Übersicht und ersetzt nicht die Umsatzsteuer-Voranmeldung.

Buchhaltungsanalyse
Finanz- und Buchhaltungsanalyse.
KennzahlBedeutung
ZahlungseingängeWas Kunden im Zeitraum gezahlt haben.
ZahlungsausgängeWas Sie Lieferanten im Zeitraum gezahlt haben.
Saldo GeldflussEingänge minus Ausgänge - positiv heißt: mehr Geld kam herein als hinausging.
USt-Saldo aus BelegenUmsatzsteuer aus Ihren Verkäufen minus Vorsteuer aus Ihren Einkäufen, als Übersicht.
Offene Forderungen / davon überfälligWas Kunden Ihnen heute schulden und was davon schon fällig war.
Offene Verbindlichkeiten / davon überfälligWas Sie Lieferanten heute schulden und was davon schon fällig war.
Buchhaltungsanalyse Abschnitte
Altersstruktur, Zahlungsarten und Umsatzsteuer je Monat.
AbschnittWas Sie daraus lesen
Geldfluss je MonatEingänge und Ausgänge je Monat des gewählten Jahres.
Altersstruktur der Forderungen / VerbindlichkeitenOffene Beträge nach Alter: noch nicht fällig, bis 30, bis 60, bis 90 und über 90 Tage überfällig.
Zahlungseingänge nach ZahlungsartWie Ihre Kunden zahlen.
Umsatzsteuer und Vorsteuer je MonatMonatliche Übersicht als Plausibilitätskontrolle.
Größte überfällige Forderungen / Überfällige VerbindlichkeitenDie Belege, um die Sie sich zuerst kümmern sollten.

14. Liquidität

Ausgangspunkt ist der heutige Bestand Ihrer Bank- und Kassenkonten. Dazu kommen die offenen Kunden- und Lieferantenrechnungen nach ihrer Fälligkeit; bereits überfällige Posten stehen in der ersten Woche. Neue Umsätze und laufende Kosten (Miete, Löhne) sind nicht enthalten. Die Vorschau gilt immer ab heute - der gewählte Zeitraum spielt hier keine Rolle.

Liquiditätsvorschau
Liquiditätsvorschau für die nächsten 13 Wochen.
Kennzahl / AbschnittBedeutung
Bank und Kasse heuteHeutiger Bestand aller Bank- und Kassenkonten, darunter getrennt nach Bank und Kasse.
Erwartete Eingänge / Ausgänge 4 WochenOffene Kunden- bzw. Lieferantenrechnungen, die in den nächsten vier Wochen fällig werden (Eingänge einschließlich überfälliger).
Stand in 4 Wochen / in 13 WochenBank und Kasse plus erwartete Eingänge minus erwartete Ausgänge.
Niedrigster StandDer tiefste erwartete Stand in den 13 Wochen und wann er erreicht wird.
Überfällige Forderungen / VerbindlichkeitenBereits fällige, noch nicht bezahlte Beträge auf beiden Seiten.
Liquiditätsverlauf der nächsten 13 WochenGrün = erwartete Eingänge je Woche, Rot = Ausgänge, blaue Linie = erwarteter Stand. Fällt die Linie unter null, droht eine Unterdeckung.
Größte erwartete Zahlungseingänge / -ausgängeDie Rechnungen mit den höchsten Beträgen der nächsten vier Wochen - hier lohnt sich Nachfassen bzw. Planen.

15. Gesundheitscheck

Der Gesundheitscheck prüft Ihre Daten auf typische Fehler. Jeder Prüfpunkt hat eine Ampel: Grün = in Ordnung, Gelb = ansehen, Rot = bitte beheben. Ein Klick auf einen Prüfpunkt zeigt die betroffenen Datensätze und eine Anleitung, wie Sie den Fehler beheben.

Gesundheitscheck
Gesundheitscheck mit Ampeln und aufgeklapptem Prüfpunkt.
BereichBedeutung
Prüfpunkte / In Ordnung / Ansehen / Bitte behebenAnzahl aller Prüfpunkte und wie viele davon grün, gelb oder rot sind.
Preise und ArtikelVerkäufe unter Einkaufspreis, verkaufte Artikel ohne Einkaufspreis, negative Lagerbestände, Artikel ohne Artikelgruppe.
KundenstammDoppelte Kunden (gleicher Name und gleiche Postleitzahl), aktive Kunden ohne E-Mail-Adresse, Kunden im EU-Ausland ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.
Belege und ZahlungenLücken in den Rechnungsnummern, Belege ohne Positionen, Lieferscheine älter als 30 Tage ohne Rechnung, Zahlungen ohne Belegzuordnung, Rechnungen mit Cent-Restbeträgen.
Tipp: Arbeiten Sie die roten Punkte zuerst ab und lassen Sie den Gesundheitscheck danach erneut laufen.

16. Mitarbeiter und Kasse

Zugeordnet wird nach dem Benutzer, der den Beleg geschrieben hat. Kassenbelege sind Belege, die an einer Kasse entstanden sind.

Mitarbeiter- und Kassenanalyse
Mitarbeiter- und Kassenanalyse.
Kennzahl / AbschnittBedeutung
Belege / Aktive MitarbeiterRechnungen und Gutschriften im Zeitraum und die Zahl der Benutzer mit eigenen Belegen.
Ø Umsatz je MitarbeiterUmsatz geteilt durch die aktiven Mitarbeiter.
Stornos / StornoquoteStornierte Rechnungen und Gutschriften und wie viele auf 100 Belege kommen.
Gewährte RabatteSumme der Positions- und Kundenrabatte.
Kassenumsatz / Ø KassenbonUmsatz aus Kassenbelegen und der durchschnittliche Nettobetrag je Kassenbeleg.
Kennzahlen je Mitarbeiter / Stornos je MitarbeiterUmsatz, Rohertrag, Rabatte und Stornos je Benutzer im Vergleich.
Umsatz je Kasse / nach UhrzeitWelche Kasse wie viel umsetzt und zu welchen Tageszeiten am meisten verkauft wird.

17. Touren und Regionen

Grundlage sind Tour, Postleitzahl und Land aus den Belegen. Postleitzahlgebiete fassen die ersten ein bzw. zwei Ziffern zusammen.

Touren- und Regionenanalyse
Touren- und Regionenanalyse.
Kennzahl / AbschnittBedeutung
Umsatz nettoAlle Verkaufsbelege im Zeitraum.
Touren mit Umsatz / PLZ-Gebiete / LänderWie viele verschiedene Touren, zweistellige Postleitzahlgebiete und Länder Umsatz hatten.
AuslandsanteilAnteil des Umsatzes außerhalb Deutschlands.
Umsatz je TourUmsatz jeder Tour jetzt und im Vorjahr - für die Tourenplanung.
Umsatz nach Postleitzahl-Region / Stärkste PLZ-Gebiete / Umsatz nach LandWo Ihre Kunden sitzen und wo der Umsatz entsteht.

18. Preise und Margen

Die Marge ist der Rohertrag in Prozent vom Umsatz. Margenkiller sind Artikel, deren Marge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mindestens zwei Prozentpunkte gesunken ist (nur Artikel mit mindestens 100 € Umsatz in beiden Zeiträumen).

Preis- und Margenanalyse
Preis- und Margenanalyse.
Kennzahl / AbschnittBedeutung
Rohertragsmarge / RohertragMarge und Rohertrag aus den Positionen.
Umsatz mit Verlust / Verlust darausUmsatz aus Positionen unter Einkaufspreis und wie viel zum Einkaufspreis fehlt.
Gewährte RabatteSumme der Positions- und Kundenrabatte.
MargenkillerAnzahl und Liste der Artikel mit deutlich gesunkener Marge.
Verkäufe unter EinkaufspreisDie einzelnen Positionen mit Verlust - Preise oder Einkaufspreise prüfen.
Rabatte je Kunde / Marge nach ArtikelgruppeWer die meisten Rabatte bekommt und welche Gruppen gut oder schlecht verdienen.
Entwicklung der EinkaufspreiseWie sich Ihre Einkaufspreise laut Einkaufsbelegen verändert haben.

19. Lager und Bestellung

Der Verbrauch je Tag ergibt sich aus den berechneten Mengen der letzten 90 Tage. Reichweite = Bestand geteilt durch den Verbrauch je Tag. Der Bestellvorschlag deckt die Lieferzeit plus 30 Tage ab (ohne Lieferzeit im Artikel: 14 Tage) und berücksichtigt bereits Bestelltes.

Lager- und Bestellanalyse
Lager- und Bestellanalyse.
Kennzahl / AbschnittBedeutung
Lagerwert / Wareneinsatz 12 MonateBestand mal Einkaufspreis heute und der Einkaufswert der in zwölf Monaten verkauften Ware.
Lagerumschlag / Ø ReichweiteWie oft sich das Lager im Jahr dreht und wie viele Tage der Bestand im Schnitt reicht.
BestellvorschlägeArtikel, deren Reichweite kürzer als Lieferzeit plus 14 Tage ist - mit vorgeschlagener Menge im Abschnitt Bestellvorschlag.
Chargen laufen ab / Abgelaufene ChargenChargen, die in 30 Tagen ablaufen (mit Wert), und abgelaufene mit Restbestand - im Abschnitt Chargen vor Ablauf.
Reichweite über ein Jahr / Kürzeste ReichweiteÜberbestände und Artikel, die als Erstes ausgehen.

20. Kennzahlen und Ziele

Hier finden Sie die Kennzahlen, mit denen Banken, Steuerberater und Unternehmensberater Ihr Unternehmen beurteilen - jeweils mit Erklärung und Faustregel im Abschnitt So berechnen sich die Kennzahlen.

Kennzahlen und Ziele
Kennzahlen und Ziele.
Kennzahl / AbschnittBedeutung
Forderungslaufzeit (DSO)So viele Tage warten Sie im Schnitt auf Ihr Geld.
Verbindlichkeitslaufzeit (DPO)So viele Tage lassen Sie sich mit Zahlungen an Lieferanten Zeit.
Lagerumschlag / LagerreichweiteUmschläge des Lagers je Jahr und Tage, die der Bestand reicht.
RohertragsquoteRohertrag in Prozent vom Umsatz im Zeitraum.
WiederkaufrateAnteil der Vorjahreskunden, die wieder gekauft haben.
Kundenwert (CLV) / Umsatz je Kunde (12 Monate)Rohertrag je Kunde über die Kundendauer und Umsatz je aktivem Kunden.
Umsatz und HochrechnungUmsatz des Jahres bisher, hochgerechnet aufs Jahr - mit Umsatzziel, wenn eines hinterlegt ist (Soll-Ist).
Umsatzprognose für die nächsten 3 MonateErwarteter Umsatz aus dem bisherigen Verlauf.
Umsatzziel: Das Jahresziel hinterlegt der Administrator in den Einstellungen der Premium-Analysen (Feld „Umsatzziel“). Ohne Ziel zeigt die Auswertung nur die Hochrechnung.

21. Drucken und PDF

Eine Auswertung bekommen Sie auf zwei Wegen als PDF:

WegSo geht es
Knopf PDF auf der KachelAuf der Übersichtsseite steht oben rechts in jeder Kachel ein kleiner roter Knopf PDF. Ein Klick erstellt die Auswertung für den eingestellten Zeitraum und die Filter und lädt sie als PDF-Datei herunter - ohne Druckfenster. Der Dateiname nennt Auswertung und Zeitraum, zum Beispiel „Hanware-Analyse-Verkauf-2026-09.pdf“. Das Erstellen dauert einige Sekunden; solange ist der Knopf blass.
Drucken / als PDF speichern in der AuswertungDruckt die geöffnete Auswertung über das Druckfenster. Vorteil: Abschnitte, die Sie nicht brauchen, blenden Sie vorher mit × aus - sie fehlen dann nur in diesem Ausdruck.
  1. In der Auswertung oben auf Drucken / als PDF speichern klicken.
  2. Im Druckfenster als Drucker „Als PDF speichern“ wählen, A4 Hochformat, und die Option für Hintergrundgrafiken einschalten.
  3. Abschnitte, die Sie nicht brauchen, vorher mit × ausblenden.
Tipp: Einzelne Tabellen speichern Sie mit Excel direkt als Excel-Datei - praktisch für die Weiterarbeit oder für den Steuerberater.

22. Einstellungen

Der Administrator legt hier fest, wie die Premium-Analysen für die ganze Firma arbeiten. Sie öffnen die Seite auf der Übersichtsseite mit dem Knopf Einstellungen (oben rechts, nur für Administratoren sichtbar). Die Einstellungen gelten für alle Benutzer und ebenso im Arbeitsplatzprogramm von Hanware - Sie pflegen sie nur einmal. Änderungen wirken sofort nach Speichern.

Einstellungen Premium-Analysen, oberer Teil
Einstellungen: Darstellung und Zeitraum sowie Bericht per E-Mail und Frühwarnungen.

Darstellung und Zeitraum

FeldBedeutung
StandardzeitraumMit diesem Zeitraum öffnet sich die Übersichtsseite: Dieser Monat, Vormonat, Dieses Quartal, Dieses Jahr, Vorjahr oder Letzte 12 Monate. Jeder Benutzer kann den Zeitraum danach wie gewohnt ändern.
Gutschriften im UmsatzJa, abziehen: Gutschriften mindern den Umsatz (empfohlen, so stimmt der Umsatz mit der Buchhaltung überein). Nein, nur Rechnungen: Es zählen nur Rechnungen.
Firmenlogo in den AuswertungenJa zeigt Ihr Firmenlogo oben in jeder Auswertung und auf dem Deckblatt des Ausdrucks. Das Logo kommt aus Firmen Stammdaten › Medien (Medienart Firmenlogo). Ist dort keines hinterlegt, bleibt der Platz leer.
AkzentfarbeFarbe der Überschriften und Balken in den Auswertungen, zum Beispiel Ihre Hausfarbe. Klick auf das Farbfeld öffnet die Farbauswahl.
Umsatzziel (netto)Ihr Umsatzziel für das laufende Jahr ohne Mehrwertsteuer, zum Beispiel 500.000. Es erscheint in „Kennzahlen und Ziele“ als Soll-Ist-Vergleich. Leer lassen, wenn Sie kein Ziel vergleichen möchten.

Auswertungen ein- und ausschalten

Jede der 13 Auswertungen hat ein Häkchen. Ohne Häkchen erscheint die Auswertung für niemanden mehr - weder auf der Übersichtsseite noch im Arbeitsplatzprogramm. Praktisch, wenn Sie etwa kein Lager führen: Dann schalten Sie „Lager und Bestellung“ einfach aus.

Einstellungen Premium-Analysen, unterer Teil
Steuerberater-Paket, Auswertungen ein- und ausschalten und Rechte je Benutzer.

23. Bericht per E-Mail und Frühwarnungen

Hanware schickt Ihnen auf Wunsch regelmäßig einen kurzen Bericht und meldet sich von selbst, wenn etwas Aufmerksamkeit braucht. Hanware prüft dafür jeden Morgen, ob ein Bericht oder eine Warnung fällig ist.

FeldBedeutung
Bericht per E-MailAus, Wöchentlich (Vorwoche) - kommt Anfang der Woche mit den Zahlen von Montag bis Sonntag der Vorwoche - oder Monatlich (Vormonat) - kommt Anfang des Monats mit den Zahlen des Vormonats. Der Bericht enthält Umsatz, Rohertrag und Einkauf mit Vorjahresvergleich, offene Posten, die erwartete Liquidität und eventuelle Frühwarnungen.
EmpfängerE-Mail-Adresse(n), an die Bericht und Frühwarnungen gehen. Mehrere Adressen mit Semikolon trennen, zum Beispiel „chef@firma.de; buchhaltung@firma.de“. Ohne Empfänger wird nichts verschickt.
Analysen als PDF anhängenJa hängt dem Bericht die Verkaufs- und die Buchhaltungsanalyse für den Berichtszeitraum als PDF an.
Frühwarnungen per E-MailEin: Hanware prüft täglich die Schwellen unten und schickt höchstens einmal am Tag eine Warnung - nur wenn es wirklich etwas zu melden gibt.
Warnung bei MindestbestandJa: Die Warnung nennt, wie viele Artikel unter ihrem Mindestbestand liegen.
Umsatzrückgang ab (%)Warnt, wenn der Umsatz der letzten 30 Tage um mindestens diesen Prozentsatz unter denselben 30 Tagen des Vorjahres liegt. Vorgabe 20. Mit 0 ist diese Warnung aus.
Überfällige Forderungen ab (€)Warnt, wenn überfällige offene Rechnungen Ihrer Kunden zusammen diesen Betrag übersteigen. Vorgabe 5.000. Mit 0 ist diese Warnung aus.
Liquidität unter (€)Warnt, wenn der erwartete Stand von Bank und Kasse in den nächsten 13 Wochen unter diesen Betrag sinkt. Vorgabe 0, also eine Warnung, sobald ein Minus droht.
Kopie-Adresse für TestsendungenAn diese Adresse geht beim Testbericht zusätzlich eine Kopie. Vorgabe ist support@hanware.de - so kann der Hanware-Support bei Fragen sehen, was angekommen ist. Echte Berichte bekommen keine Kopie.

Testbericht senden

  1. Empfänger eintragen und Speichern klicken.
  2. Auf Testbericht senden klicken. Daneben steht, an welche Adresse die Kopie geht.
  3. Hanware stellt den Bericht für den letzten Monat zusammen (mit PDF-Anhängen, wenn eingestellt) und meldet „Der Testbericht ist zum Versand eingereiht an: …“ mit allen Empfängern und der Kopie-Adresse. Der Betreff beginnt mit „[TEST]“.
  4. Nach wenigen Minuten liegt die Mail im Postfach.
Kein doppelter Versand: Jeder Bericht und jede Warnung geht je Zeitraum nur einmal hinaus - auch wenn zusätzlich das Arbeitsplatzprogramm von Hanware läuft. Versendet wird über das Mailkonto, das in Hanware für den Mailversand eingerichtet ist.

24. Steuerberater-Paket

Das Paket fasst die Finanz- und die Verkaufsanalyse eines Monats als PDF in einer ZIP-Datei zusammen - ideal für die monatlichen Unterlagen an den Steuerberater.

Feld / KnopfBedeutung
Monatlich automatisch erstellenJa (Vormonat, Anfang des Monats): Hanware erstellt zu Monatsbeginn das Paket für den Vormonat und legt es hier zum Herunterladen ab.
E-Mail an den SteuerberaterIst eine Adresse eingetragen, schickt Hanware die beiden PDFs des automatisch erstellten Pakets auch per Mail dorthin. Leer = nur ablegen.
Monatsauswahl + Paket jetzt erstellen und herunterladenErstellt das Paket für den gewählten Monat sofort und lädt die ZIP-Datei herunter, zum Beispiel „Hanware-Monatsunterlagen-2026-09.zip“. Das dauert etwa eine halbe Minute.
Liste der PaketeBereits erstellte Pakete stehen darunter und lassen sich erneut herunterladen.

25. Rechte je Benutzer

Nicht jeder Mitarbeiter soll alles sehen - zum Beispiel Margen oder die Liquidität. Diese Einstellung ist getrennt von den übrigen Einstellungen und wird mit eigenem Knopf gespeichert.

  1. Unter Rechte je Benutzer den Benutzer auswählen. Hanware zeigt, welche Auswertungen er öffnen darf (Häkchen).
  2. Häkchen bei den Auswertungen entfernen, die der Benutzer nicht sehen soll.
  3. Rechte speichern klicken.

Der Benutzer sieht die gesperrten Auswertungen danach nicht mehr als Kachel. Der Administrator darf immer alle Auswertungen öffnen; die Seite Einstellungen ist nur für Administratoren erreichbar.

26. Premium-Kennzahlen auf dem Dashboard

Ist Ihre Firma für die Premium-Analysen freigeschaltet, zeigt das Dashboard eine Leiste Premium-Kennzahlen für den laufenden Monat:

Premium-Kennzahlen auf dem Dashboard
Die sechs Premium-Kennzahlen auf dem Dashboard.
KennzahlBedeutung
Umsatz nettoUmsatz des laufenden Monats ohne Mehrwertsteuer, darunter der Vorjahresmonat.
RohertragUmsatz abzüglich Wareneinsatz, darunter die Marge in Prozent.
Offene ForderungenWas Ihre Kunden Ihnen heute insgesamt noch schulden.
davon überfälligAnteil der offenen Forderungen, deren Zahlungsziel überschritten ist - rot mit Prozentangabe.
Einkauf nettoEinkäufe des laufenden Monats ohne Mehrwertsteuer, mit Vorjahresmonat.
LagerwertAktueller Lagerbestand mal Einkaufspreis.

Ein Klick auf eine Kennzahl öffnet die passende Auswertung, Alle Premium-Analysen rechts oben die Übersichtsseite.

27. Meldungen und Lösungen

Hinweis ohne Supportvertrag
Ohne Supportvertrag: gelbe Zeile mit Schloss, Knopf „Supportvertrag ansehen“ und ein Hinweis beim Klick auf eine Kachel.
MeldungBedeutung und Lösung
„Die Premium-Analysen sind im Web-ERP-Mietpaket und mit einem Hanware-Supportvertrag enthalten …“Für Ihre Firma ist kein Supportvertrag hinterlegt. Mit Supportvertrag ansehen sehen Sie die Leistungen und können den Vertrag online abschließen.
„Die Freischaltung konnte gerade nicht bei Hanware geprüft werden …“Die Verbindung zu Hanware war kurz nicht möglich. Nach einigen Minuten Erneut prüfen klicken. Bleibt es dabei, bitte den Hanware-Support informieren.
„Ihre Firma ist bei Hanware noch keinem Kundenkonto zugeordnet …“Hanware kann Ihre Installation noch keinem Kunden zuordnen. Bitte den Hanware-Support informieren - die Zuordnung ist schnell erledigt.
„Die Vorlage für die Premium-Analysen fehlt in Ihrer Datenbank …“Ein Teil der Programmaktualisierung fehlt. Bitte den Hanware-Support informieren.
Nach dem Klick auf eine Kachel öffnet sich nichtsIhr Browser blockiert neue Fenster. Erlauben Sie für Hanware das Öffnen neuer Fenster (Symbol in der Adresszeile) und klicken Sie erneut.
„Diese Auswertung ist für Sie nicht freigegeben …“Der Administrator hat diese Auswertung für Sie gesperrt oder für alle abgeschaltet. Bei Bedarf beim Administrator nachfragen.
„Bitte einen gültigen Zeitraum wählen …“Beim freien Zeitraum liegt „Bis“ vor „Von“ oder ein Datum fehlt. Datum korrigieren oder die Schnellwahl nutzen.
„Keine Daten im Zeitraum“ in einem AbschnittIm gewählten Zeitraum gibt es dafür keine Belege. Einen längeren Zeitraum wählen, zum Beispiel „Ganzes Jahr“.
„Bitte tragen Sie zuerst einen Empfänger für den Bericht ein und speichern Sie.“Für den Testbericht fehlt der Empfänger. Adresse eintragen, Speichern klicken und erneut senden.
„Der Testbericht konnte nicht eingereiht werden …“Der Bericht ließ sich nicht zum Versand vormerken. Später erneut versuchen; bleibt es dabei, bitte den Hanware-Support informieren.
Bericht oder Warnung kommt nicht anPrüfen Sie Empfänger und Spam-Ordner. Warnungen kommen nur, wenn eine Schwelle überschritten ist. Kommt auch der Testbericht nicht an, ist meist das Mailkonto in Hanware nicht eingerichtet - bitte den Hanware-Support informieren.
„Die PDF-Datei konnte auf dem Server nicht erzeugt werden …“Öffnen Sie die Auswertung und speichern Sie sie über Drucken / als PDF speichern. Tritt die Meldung immer wieder auf, bitte den Hanware-Support informieren.
Die Premium-Kennzahlen fehlen auf dem DashboardDie Leiste erscheint nur, wenn Ihre Firma für die Premium-Analysen freigeschaltet ist (siehe Abschnitt 2).
Der goldene Knopf fehltSie sind nicht mit einem Mitarbeiterzugang angemeldet, oder Ihre Firma ist nicht freigeschaltet (siehe Abschnitt 2).